Nobody Knows
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Nobody Knows sind Jungfolks einer neuen Generation.
Ihr Folkcocktail, den sie selbst als „postmoderne, bundesrepublikanische Folklore mit nordwesteuropäischer Note und ostokzidentaler Rhythmik“ beschreiben, präsentiert auf dem Tablett gesunder Selbstironie und Komödieantismus' deutsche, englische, französisch und internationale Texte mit einem starken Einschlag der irischen Instrumentalmusik, Polka und einem Hauch von Weltmusik.
Nebenbei erfahren lyrische und musische Klassiker wie der „Erlkönig“ oder die „Lorelei“, aber auch Mozarts „Kleine Nachtmusik“ einen kompletten Neuanstrich, so dass man nach der zweiten Strophe einfach mitsingen muss. Mit Kontrabass, Gitarre, Mandoline, Banjo, Schlagzeug, Geigen, Piano, Keys, Percussion und ihrer sechsstimmigen Singfreude ausgestattet, werden Mozart, Grieg und Brahms zum tanzbaren Pendant für dreiste Texte – zu jeder Zeit mit einem Augenzwinkern.
Mit FunFolk und Polka etablieren sie einen Stil, der nur eines will: Rauf auf die Bühne und mitgetanzt!
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Maxx
An Piano und Keys ist Maxx sowohl Klangteppich als auch unermüdlicher Detailfreund. Wenn er in die Tasten greift, bleibt kein Tanzbein ungeschwungen und so schickt er sich zu jeder Zeit an, das Auditorium zu erschöpfen.
Thor
Thor brilliert mit stimmlicher Vielfalt: von derb und erlköniglich-bedrohlich bis hin zu lieblich anheimelnd, ist er der gesangliche Ohrfänger von Nobody Knows. Mit Kontrabass, Flöten und Schalmei bewaffnet, erstürmt er die Sohlen jedes Tanzbeins.
Georg
Mit manch solistischer Einlage an der Fiddle weiß Georg zu überzeugen. Doch damit nicht genug. An Bass und Percussion unterstützt er Jule und gewinnt auch durch seinen Gesang die Gunst des Publikums.
Jule
Zwischen Polka und Offbeat mäandernd, ist Jule sowohl Trägerin der musischen Einheit im Melodie- und Akkordwust als auch ostokzidentale Stilgeberin. Nebst dieser derb anmutenden Funktion weiß ihre zarte Stimme zu jeder Zeit zu entzücken.
Ronny
An Gitarre, Mandoline, Mundharmonika und der guten Erziehung ist Ronny seit 2010 mit an Bord. Mit schmetterndem Gesang singt er sich in die Herzen und Ohren jedes feier- und tanzfreudigen Publikums.
Max
An Gitarre, Banjo und Fiddle obliegt die erste Stimme noch immer Max, der unermüdlich über die Bühnen tanzt. Mit gediegenen, anmoderierenden Worten schleicht er sich und die Unbekannten in das Gemüt der Folkgemeinschaft.
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